…and Bytes won’t bite
Mit Buster sicherer durchs Netz

Hier lohnt sich ein genauer Blick…
Eine Nachricht, ein Anruf, ein verlockendes Angebot: Digitale Gefahren begegnen uns mitten im Alltag. Hier findest du acht typische Wege – und künftig die passenden Erklärungen, Beispiele und Tipps dazu.

„Ihre Rechnung ist da.“
Anhänge, Links und Absender: Schau genauer hin, bevor du klickst.

SMS und Messenger
„Hallo Mama, das ist meine neue Nummer.“
Auch eine vertraut klingende Nachricht kann von jemand Fremdem kommen.

Telefon
„Hier ist Ihre Bank. Wir müssen Ihr Konto sichern.“
Ein überzeugender Anruf ist noch kein Beweis für eine echte Identität.

Websites und Werbung
„Dein Lieblingsprodukt – heute 80 % günstiger!“
Nicht jedes Suchergebnis und nicht jedes Angebot hält, was es verspricht.

Downloads, Apps und Browser-Erweiterungen
„Installiere dieses praktische Gratis-Tool.“
Hinter nützlichen Helfern können sich unerwünschte Zugriffe verbergen.

Soziale Netzwerke und Plattformen
„Hey! Ich habe ein tolles Angebot für dich.“
Fake-Profile und betrügerische Angebote begegnen dir auch zwischen echten Beiträgen.

USB-Sticks und fremde Geräte
„Wem gehört denn dieser USB-Stick?“
Ein Fundstück kann neugierig machen – und beim Anschließen Schaden anrichten.

Fremde WLANs
„Kostenloses WLAN – bitte hier anmelden.“
Ein fremdes WLAN ist nicht automatisch gefährlich. Gefälschte Hotspots und Anmeldeseiten können es sein.
Kommt dir bekannt vor?
Du musst keine Fachbegriffe kennen, um hier einzusteigen. Wir schauen gemeinsam hin: Was passiert da? Woran erkennst du es? Und was kannst du tun?
